Gerade meine “private” Seite mit einem kleinen Wordpress plus dem Theme DigitalBusinessCard ausgestattet. Dort werden einige Links zu Web 2.0 Seiten entsprechend aufgearbeitet. Zumindest wenn man seine URL zum jeweiligen Dienst angibt.
Dadurch habe ich – zu meiner Schande – das erste mal von FriendFeed gehört bzw. gelesen. Da man ja etwas neugierig und technikbegeistert ist hab ich mich direkt auf die Suche gemacht und danke Google natürlich auch schnell gefunden.
Der erste Eindruck war eher etwas zurückhaltend. Die Startseite ist nicht grad eine Designmeisterleistung, aber übersichtlich angeordnet. Auf der Webseite findet man auch direkt dieses Video das einem kurz erklär was FriendFeed eigentlich macht:
Ich fasse es euch einmal kurz zusammen:
FriendFeed verbindet diverse Web 2.0 Seiten wie Flickr, Facebook, Twitter oder andere um sie in einen kompakten Stream darzustellen. Wenn ich jetzt ein Bild bei Flickr hochlade sehen sofort meine FriendFeed-Freunde. Das gleiche gilt für tweets, Statusnachrichten bei Facebook oder neue Blogeinträge.
Letzteres muss via RSS eingebunden werden. Aber so ist es möglich da noch viele andere Seiten mit einzubinden.
Wofür das ganze gut ist wird sich jetzt sicher der eine oder andere Fragen. Das kann ich euch beantworten: Ihr habt alles auf einen Blick. Ihr müsst nicht mehr diverse Seiten absurfen um auf den neusten Stand über Deine Freunde zu sein.
Sicherlich bieten die einzelnen Seiten diverse Vorteile. Facebook mit seinen kleinen Apps. Flickr mit der Bildersuche und Gruppen. Der Blog mit den Kommentaren. Aber über FriendFeed kann auch wie bei Facebook markiert werden, dass man den Eintrag mag oder sogar kommentieren. Natürlich wird der Kommentar nicht auf der jeweiligen Ausgangsseite gepostet, sondern nur auf FF.
Ich werde mir den Spaß einfach mal ein paar Tage oder Wochen anschauen. Wenn ihr woll, könnt ihr mich ja gerne dort als Freund hinzufügen.














