Nun kommen StudiVZ, MeinVZ und SchülerVZ Mitglieder auch in den Genuss von 3rd Party Apps. Damit Öffnet Deutschland größtes Netzwerk seine Tore für Entwickler. Am Anfang stehen noch recht unscheinbare Anwendungen wie Spickmich oder Pizza.de zur Verfügung.
Für das nächste Jahr ist geplant auch kommerzielle Dienste darüber anzubieten. Die VZ-Netzwerke übernehmen dabei die komplette Vermarktung. Wäre mal interessant zu wissen wie viel Provision sie sich dafür dann einheimsen werden.
In Rahmen dessen und möglicher Probleme die mit den Anwendungen bezüglich des Datenschutzes bestehen, hat man sich wohl auch Gedanken gemacht. Die Nutzer können wohl – soweit versprochen – selbst bestimmen welche Daten frei gegeben werden und welche nicht.
Da muss ich persönlich sagen, sind diese einen Schritt vor Facebook.
Weitere Infos gibts im StudiVZ-Blog.
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